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Nachhaltige Gastronomie

deli bluem, Der Floh, Labstelle Wien, Umweltzeichen
Screenshots: delibluem.com, derfloh.at, labstelle.at, umweltzeichen.at; Collage: WEITSICHT 2017

Im heurigen Jahr des „nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ wollen wir Unternehmen vorstellen, die Nachhaltigkeit in ihr Geschäftsmodell integrieren. Dies ist nicht nur für die Hotellerie und Reiseveranstalter interessant, sondern auch für Gastronomiebetriebe. Eine ganze Reihe davon hat Nachhaltigkeitsziele auf ihrer Agenda und lässt sich nach dem Umweltzeichen Tourismus zertifizieren.

 

Aber warum eigentich sollte man als GastronomIn Nachhaltigkeitskriterien interessant finden?  Darauf gibt es eine Fülle von Antworten, einige davon haben wir hier zusammengestellt:

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Die Antwort auf Überregulierung? Hoffentlich nicht „keine Regulierung“!

Freitag, 17. Februar 2017.

Das neue CSR-Jahrbuch wird im Ministeriumsgebäude am Stubenring präsentiert. Mit dabei am Podium ist auch Familienministerin Sophie Karmasin. Sie wird gleich nach den Eröffnungsworten von Herausgeber Michael Fembek einen Input zum Thema „Nachhaltigkeit und Familienfreundlichkeit“ geben. Darin wird sie einen Satz sagen, der mich veranlasst, diesen – sehr persönlich gehaltenen – Blogpost zu schreiben.

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Der CSR Guide 2017 ist da!

CSR Guide 2017, Familienministerin Sophie Karmasin, Herausgeber Michael Fembek, Post Generaldirektor Georg Pölzl, Unternehmerin und respACT-Präsidentin Ursual Simacek, IKEA Kommunikationschefin Alexandra Fellner
Foto: medianet Verlag AG/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Am Freitag, dem 17. Februar, wurde in den Räumlichkeiten des Lebensministeriums der CSR Guide 2017 präsentiert. Das „Jahrbuch für unternehmerische Verantwortung“, wie es im Untertitel heißt, erscheint heuer bereits zum neunten Mal – mit einigen Neuerungen, wie Herausgeber Michael Fembek bei seiner Präsentation hervor streicht:

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Nachhaltigkeit und Unternehmenskultur: eine Henne-und-Ei-Diskussion

Fotos: wirtschaft.wissen.wien, Collage: WEITSICHT
Fotos: wirtschaft.wissen.wien, Collage: WEITSICHT

Wie schon im Vorjahr haben wir von WEITSICHT gemeinsam mit der von der FH des bfi Wien betriebenen Plattform wirtschaft.wissen.wien wieder zur Podiumsdiskussion über CSR und Nachhaltigkeit geladen. Unser Thema diesmal: Braucht Nachhaltigkeit eine bestimmte Unternehmenskultur? Oder verändert Nachhaltigkeit die Unternehmenskultur? Was war zuerst da – die Kultur oder die Nachhaltigkeit? Eine Nachlese zur Henne-Ei-Diskussion vom 24. Jänner.

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Ein guter Tag für die Nachhaltigkeit

Foto: WEITSICHT, bearbeitet mit GoArt
Foto: WEITSICHT, bearbeitet mit GoArt

Der 6. Dezember 2014 war ein wichtiger Tag für die Nachhaltigkeit: EU-Kommission und das europäische Parlament hatten die sogenannte NFI-Richtlinie (NFI steht für Non-Financial Information) beschlossen und damit einen wichtigen Schritt gesetzt, um nachhaltiger Entwicklung von Unternehmen einen gesetzlichen Rahmen zu geben. Es war dies die logische Fortsetzung einer Strategie, welche Nachhaltigkeit und CSR – die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen für soziale und ökologische Auswirkungen der Geschäftstätigkeit – Schritt für Schritt aus der Welt der freiwilligen Selbstverpflichtung in die Welt der gesetzlichen Regelung holt. Etwa 2011, als die EU-Kommission in der CSR-Definition „freiwillige Verantwortung“ durch „Verantwortung“ ersetzt hat. Vielleicht auch eine Reaktion darauf, dass viele Unternehmen trotz hehrer Versprechungen bis dahin wenig Konkretes getan hatten, um ihrer Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt wirkungsvoll gerecht zu werden. Etwa, weil sie „freiwillig“ mit „beliebig“ verwechselt hatten?

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